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Datum
Stromboli
23.11.2011
Das Stromboli hat im August 2011 den Besitzer gewechselt - Grund für uns, mal vorbeizuschauen.
Von außen macht das Stromboli ein eher unspektakulären Eindruck, ohne Empfehlung wären wir hier nie reingegangen - innen aber sehr freundlich und warm.
Das Personal ist höflich und zurückhaltend. Gegessen haben wir das Carpaccio, ein Vorspeisenteller
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sowie die Pasta Mare e Monte - alles sehr lecker und vor allem preisgünstig.
Auch der Rotwein (Amaro) war sehr gut (1/4 l für 4.30€).
Wir kommen wieder und berichten weiter ...
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Zu den Restaurant-Daten
Tandure
0
23.08.2011
So, wir waren nun auch dreimal im Tandure "Testessen" ... vorweg sei gesagt, das Tandure gibt es schon sehr lange, seit über 20 Jahren. Es ist einer der ersten Lehmofen-Restaurants Deutschlands, in welchem fast alle Gerichte in einem altertümlichen Lehmofen, eben dem "Tandure" zubereitet werden.
Früher suchte auch gerne die Lokalprominenz das Restaurant auf.
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Heute - so sagte man uns im Vorfeld, sei der Lack ein wenig ab - nun ja, eben Zeit, zu testen, wie es wirklich, um das Tandure steht.
Zunächst wäre die sehr schön gelegene Außenanlage mit Terrasse direkt an der Ihme zu erwähnen, auf der es sich an lauschigen Sommerabenden gut verweilen lässt. Auch die ab und zu stattfindenden Bauchtanzeinlagen schaffen eine orientalische Atmosphäre, die das Essen nochmals besser schmecken lässt.
Durch die Größe der Restaurants haben wir uns zeitweilig ein wenig verwaist gefühlt, wir mussten uns schon deutlich und direkt bemerkbar machen, um Getränke nach zu ordern oder eine zweite Speisekarte zu bekommen. Der Service, wenn er dann da war, war sehr freundlich.
Der offene türkische Wein ist von einfacher Natur, die Vorspeisen empfanden wir als sehr schmackhaft, aber auch alle sehr ähnlich - ohne große geschmackliche Überraschungen.
Die Portionsgrößen der Hauptspeisen hielten sich im Rahmen, was man erwarten kann, die Qualität der Speisen war in Ordnung. Kredenzt wird im Tandure im großen Ganzen eine rustikale anatolische Landküche - als sehr lecker empfanden wir das Lamm in Pfefferminzsoße.
Unser Gesamteindruck ist, dass es sich bei dem Tandure, um ein immer noch besuchenswertes Restaurant handelt. Vor allem eignet es sich gut für größere Gruppen, die spontan ohne Reservierung ein Restaurant suchen, in dem sie Platz finden.
Bezüglich Service- und Speisenqualität gibt es wenig auffälliges - weder im positiven, noch im negativen Sinn - zu berichten.
Die Preise halten sich im Rahmen, sind aber für Lindener Verhältnisse eher als etwas höher zu bezeichnen.
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Zu den Restaurant-Daten
Artemis
1
31.05.2011
Rezension vom
butjer, dem Magazin für Menschen an der Ihme
:
Mit Griechisch Essen ist es manchmal wie beim Chinesen: essbar, aber irgendwie schmeckt es alles sehr ähnlich. Die Skala wird hierbei selten nach oben durchbrochen. Aber es gibt Ausnahmen!
Eine solche Ausnahme ist das Artemis. Jahrelang habe ich in der Nähe gewohnt und trotzdem nie dort gespeist. Am Sonntag war es dann soweit. Unser Stammgrieche (kein Name) langweilte
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uns sehr, ein Neuer wurde gesucht. 8 Personen, kleiner kulinarischer Ausflug.
Das Artemis war in der oberen Etage mehr als voll: geschlossenen Gesellschaft. Die Einrichtung nicht ganz so kitschig wie viele Griechen. Hell, freundlich. Platz nehmen mussten wir dann im Clubraum, im Keller. Etwas dunkler aber OK eingerichtet. Der Service (trotz des Trubels) sehr freundlich und fix. Die Karten wurden flott gebracht, die aktuelle Tageskarte mit Empfehlungen ausgesprochen. Auf Sonderwünsche wurde eingegangen und - hört hört, alles fehlerfrei wiederholt. Das haben wir schon anders erlebt.
Ich bestellte die Empfehlung, den Lammteller mit Lammcarré, Lammfilet und Steak, der Rest der Familie diverse Potpourri aus Grilltellern aller Couleur & Salaten. Blattsalate, Tomaten und Gurken wurden nicht serviert - aus Rücksicht vor EHEC wurde gleich darauf hingewiesen. Sehr gut. Und trotzdem frisch: Krautsalat, Aubergine, Pepperoni, Oliven, nett drapiert mit Dressing und lecker angerichtet.
Nach knapp 25 Minuten kam auch schon das Essen. Und der Lammteller hatte es in sich: Das Fleisch zart-rosa medium, „on point“, sehr lecker gewürzt, absolut frisch! Lammfleisch kann ja durchaus etwas „strenger“ schmecken (dann ist es alt!) aber frisch toppt es auch feinstes Rindfleisch. So hier.
Selbst die „Nichtlamm“-Esser sind begeistert und erstaunt. Die Portion absolut angemessen, sehr hübsch mit frischen, gegrillten Auberginen mediterraner Art, feinzartem Möhren kurz in der Pfanne geschwenkt. Dazu Rosmarin und eine super abgestimmte Soße. Die Lammcarres wurden nur noch vom Filet getoppt.
Mit allem hätte ich gerechnet, aber bei weitem nicht mit einem so schmackhaften Gericht. Wer kein Lamm mag, sollte die Grillteller probieren: Der Fleischspieße sind zart, sehr gut gewürzt, die Bifteki perfekt saftig mit einer gewissen Note. Applaus. Überflüssig zu erwähnen, dass selbst das Gyros lecker war. Selten so gut griechisch gegessen. Nachspeisen wurden nicht getestet, alle anwesenden Personen waren wirklich satt!
Kurz: Service topp, Essen grandios gut, weit besser als der Durchschnitt. In der Lage rechnet man niemals mit einer so guten Gastronomie!
1 Kommentar
Kann dieser Rezension nur uneingeschränkt zustimmen. Ist auch seit Jahren zu unserem Stammlokal geworden..... und die Karte wird immer wieder in nicht zu langen Abständen geändert. Die Speisen auch immer mal wieder leicht verändert. Top!!!
(Bigbean | 04.08.2011)
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Luci della Montagna
29.05.2011
Schon seit einigen Jahren erfüllt das Luci della Montagna die Wünsche all derer, die jenseits aller Extravaganz ganz normal italienisch essen gehen wollen.
Die rustikale Einrichtung erinnert eher an eine gemütliche Lindner Kneipe (was das "Luci" vorher auch lange Zeit war) als an ein italienisches Restaurant. Ein Außenbereich mit Sitzbänken an der Straßenseite,
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die relativ wenig befahren ist, erfüllt im Sommer seinen Zweck.
Auch wenn Betreiber und Koch Italien wohl eher nur als Urlaubsland kennen gelernt haben, können wir nach drei Besuchen sagen, das man hier solide essen kann. Wer hier nichts Ausgefallenes erwartet, wir sicherlich nicht enttäuscht, Küche und Getränke sind günstig, der Service freundlich und schnell. Neben Salaten, Pizza und Pasta findet man auf der wechselnden Wochenkarte auch eine Reihe von Fisch- und Fleischgerichten, die mehr versprechen, als sie halten.
Die Pasta war mir persönlich ein wenig zu weich, frische Gewürze oder Kräuter darf man hier nicht suchen, dafür geht´s schnell und die Preise stimmen.
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frau weiß - weinundlachbar
4
18.05.2011
Seit gut vier Wochen werkelt Janine Weiß - Ihres Zeichens Hannovers einzige Weinakademikerin in ihrer Weinundlachbar herum – neben Weinseminaren bietet dort Frau Weiß ihre "Schätze" im offenen Ausschank an – neben fachkundigen Informationen kredenzt sie in quasi einer "One-(Wo)man-Show" köstliche Leckereien, die nicht nur zu den edlen Tropfen korrespondieren, sondern für sich
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allein schon eine Reise zum Lichtenbergkreisel im schönen Stadtteil Linden Wert sind.
Nach unserem offiziellen Testbesuch wird uns Frau Weiß sicherlich öfter sehen, eigentlich viel zu schade, diesen Noch-Geheimtipp hier preiszugeben, aber dazu sind wir ja da.
Es stehen rund 50 leckere Tröpfchen zur Verfügung – besonderer Clou: jeden Samstag gibt es - um dem Verderb der qualitativ hochwertigen Weine entgegenzuwirken - ein Weinbuffet. Für 15 € können dann Weinliebhaber so viel Wein verkosten, wie sie vertragen.
Zu den Speisen: Gespeist hatten wir zum einem das 4-Gang-Menü, welches zum Zeitpunkt unseres Besuches mit einem wirklichen einmaligen Preis/Leistungsverhältnis (17 € !) aufwartete sowie einmal eine Käseauswahl, beides äußerst delikat – und dazu noch zum Großteil regionale Bio-Feinkost!
In der unmittelbaren Umgebung hat es sich anscheinend schon herumgesprochen: die Atmosphäre stimmt bei Frau Weiß, bei der sich (nach nur 4 Wochen!) nicht nur eine Reihe von Stammgästen, sondern auch diverse benachbarte Gastronomen eingefunden haben, um sich an Wein und Käse zu laben.
1 Kommentar
könnte ich nicht besser sagen !
(tirbouchon | 27.05.2011)
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